Manuel Heidbrink im Interview

„Automatisierung und Workflow-Optimierung beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit“

Die Orgakett GmbH in Spenge, 1982 gegründet, ist heute Anbieter von Speziallösungen mit einer Spezialisierung auf die Verarbeitung von Sondermaterialien. Das Unternehmen verfügt über rund 250 verschiedene Materialkombinationen, so dass auch ausgefallene Wünsche der Kunden realisiert werden können. Wir sprachen mit Geschäftsführer Manuel Heidbrink.

Automatisierung und Optimierung des Workflows, Prozesskontrolle, Industrie 4.0. Hat das auch für Ihr Unternehmen Relevanz? Wenn ja, wie stellen Sie sich darauf ein?

Manuel Heidbrink: „Das sind für die Zukunft ganz entscheidende Themen. Es gibt keinen Grund, warum die Digitalisierung vor unserer Branche halt machen sollte. Im Gegenteil, wir sind mittendrin. Im Digitaldruck waren diese Entwicklungen sicherlich als erstes für jeden offensichtlich. Wenn ich unsere Tätigkeiten betrachte, so stellt sich schnell heraus, dass eine Wettbewerbsfähigkeit bei „normalen“ Produkten sicherlich stark vom Grad der Optimierung der gesamten Verwaltungs- und Fertigungsprozesse abhängt.

Der gesamte Markt ist internationaler und dennoch transparenter geworden. Wir stehen hier in einer Konkurrenzsituation mit einer großen Bandbreite von Marktbegleitern, die zum Teil deutlich größer sind als wir, oder aber aus Ländern kommen, in denen andere Marktbedingungen herrschen. Diesen „Nachteilen“  können wir sicherlich nur begegnen, indem wir unsere Prozesse innerhalb unserer Möglichkeiten ständig verbessern. Wobei sich diese Verbesserungen nicht nur auf Hard- und Software, sondern explizit auch auf die Qualitäten der Mitarbeiter stützen.“

Das gesamte Interview lesen Sie in der nächsten Etiketten-Labels, Erscheinungsdatum: 10. Dezember 2016