Speziell für kleine Radien und ohne Migration

Neuer Haftkleber für Pharmaetiketten von Herma

Mit dem neuen Pharmahaftkleber 63Mps bietet Herma eine Lösung zur sicheren Etikettierung zylindrischer Pharmaprodukte mit sehr kleinen Durchmessern. Eine exzellente Anfangshaftung soll sofort kritischen Rückstellkräften entgegen wirken.

Mittels Mehrschichttechnologie erreicht der Haftkleber laut Herma dennoch den bestmöglichen Migrationswert, was bei Kunststoff-Verpackungen wichtig ist. Der neue mehrschichtige Pharmahaftkleber 63Mps von Herma soll zahlreiche Herausforderungen bei der Etikettierung von Röhrchen, Fläschchen und Ampullen bewältigen. Bei kleinen Durchmessern von 15 Millimetern oder weniger wirken gewaltige Rückstellkräfte auf den Haftklebstoff. In der Folge können sich die Etiketten unbeabsichtigt aufstellen, miteinander verkleben oder sogar abfallen. Zusätzlich erschwert wird die Pharma-Kennzeichnung oftmals durch eine Etikettierung in kühlen Umgebungen und durch das rasante Applizieren in Highspeed-Anlagen. Eine exzellente Anfangs-Haftung (Tack) ist daher unerlässlich.

Der Haftkleber 63Mps verbindet zudem die extreme (Anfangs-) Haftungskraft, die für derartige Rundverklebungen notwendig ist, mit dem bestmöglichen Korrekturfaktor in Sachen Migration. Dieser Korrekturfaktor gibt Auskunft darüber, welche Teilchenmenge unter definierten Testbedingungen migrieren kann. 63Mps erreicht Korrekturfaktor 2 – und damit den bestmöglichen Wert.