Etiketten-Labels präsentiert das Whitepaper „Hybriddruck“

Wann ist eine hybride Schmalbahn-Druckmaschine eine sinnvolle Lösung?

Das vorliegende Whitepaper bietet Ihnen eine wertvolle Informationsgrundlage zur reellen Beantwortung der folgenden Fragen: „Ist der Einsatz hochmoderner Analog/Digital-Hybriddruckmaschinen eine passende Antwort auf die aktuellen Herausforderungen von Etikettendruckereien?“ sowie „Ermöglichen derartige Maschinensysteme einen profitablen Produktionsworkflow?“

Druckereien sind der ständigen Herausforderung ausgesetzt, bei der Herstellung von Etiketten und Verpackungen einen lukrativen Preis pro Quadratmeter zu erzielen und diesen auch dauerhaft zu halten. Im üblichen Tagesgeschäft kommen die Aufträge zumeist nicht in der gewünschten Folge oder Menge, und nicht selten erfordern Eilaufträge eine entsprechend schnelle Produktion. Hinzu kommen weitere Herausforderungen wie Kleinaufträge, die Verarbeitung verschiedenster Substrate und Etikettenarten sowie die Überlastung der Produktionskapazität durch mehrere gleichzeitige Aufträge.

Ist Hybriddruck die Antwort?

Hybridlösungen bieten die Möglichkeit, die Lücke zwischen analogem Flexodruck und digitalen Druckprozessen zu schließen. Obwohl die Anschaffungskosten von Hybridsystemen höher sind, bietet deren größere prozesstechnische Flexibilität einige entscheidende Vorteile gegenüber analogen Systemen. Der wichtigste Vorteil besteht jedoch darin, dass Hybridmaschinen die Bedruckung von Etiketten wie auch Verpackungen wahlweise analog oder digital aber auch in Kombination beider Verfahren ermöglichen. Die dadurch erzielbaren Effizienzsteigerungen bieten durchaus einen Ausgleich für die höheren Anschaffungskosten.

Whitepaper “Hybriddruck” jetzt kostenlos herunterladen.

Technische Details zum Hybriddruck

Der niederländische Maschinenhersteller MPS Systems mit Sitz in Arnheim hat die Leistungsfähigkeit von Flexo-, Digital- und Hybriddrucksystemen bei verschiedenen Auftragsgrößen (500, 2000 und 5000 Meter) verglichen. Dabei zeigte sich deutlich, dass der Zeitaufwand für die verschiedenen Schritte des Produktionsprozesses je nach Auftragsgröße variiert.

Die im Vergleich zum Converting bislang deutlich geringere Laufgeschwindigkeit des Digitaldrucks führte zu einer Trennung der beiden Prozessschritte. Dies hat sich jedoch in der Zwischenzeit durch technische Weiterentwicklungen spürbar geändert und die deutliche Annäherung der Verarbeitungsgeschwindigkeiten erlaubt nunmehr eine sinnvolle Kombination beider Prozesse.

Erfahren Sie mehr im Whitepaper “Hybriddruck”.

Ist eine Hybrid-Druckmaschine die passende Lösung für Ihre Etikettendruckerei?

„Um die Frage zu beantworten, ob der Hybriddruck eine ideale Lösung ist, sollten Etikettendrucker ihren Ausstoß und die Struktur der Aufträge im Verlauf der zurückliegenden 3 bis 5 Jahre in den Blick nehmen”, empfiehlt Peter Lewald, Head of Sales Europe Digital Colour Systems des britischen Unternehmens Domino, einem Hersteller von Inkjet-Drucksystemen.

Die Möglichkeit des Verfahrenswechsels bzw. der Verfahrenskombination bietet auch interessante Aspekte hinsichtlich der Lebensdauer sowie der Produktivität von Hybriddruckmaschinen. Darüber hinaus verschafft diese Technologie den Etikettendruckereien eine spürbar höhere Flexibilität bei der Produktionsplanung, wovon selbstverständlich auch die Kunden profitieren. Weitere Vorteile der Hybridtechnologie sind ein 100%-Farbumfang, der variable Dateneindruck sowie ein minimierter Investitionsbedarf.

Laden Sie sich das Whitepaper “Hybriddruck” kostenlos runter.