Das aktuelle Statement (15)

Wir mussten die Komfortzonen verlassen

Markus Klein, Geschäftsführer, A. Mausshardt Etiketten GmbH, Dettingen (Quelle: Mausshardt Etiketten)
Markus Klein, Geschäftsführer, A. Mausshardt Etiketten GmbH, Dettingen (Quelle: Mausshardt Etiketten) (Bild: Corinna Spitzbarth)

Die Etiketten- und die Verpackungsbranche wurde durch Corona und Lockdown glücklicherweise nicht so hart getroffen wie befürchtet. Ein Anlass für Etiketten-Labels, ein Jahr später die Branche zu befragen, wie sie durch die Monate gekommen ist und welche Pläne für 2021 bestehen.

Markus Klein, Geschäftsführer, A. Mausshardt Etiketten GmbH, Dettingen

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Ein turbulentes Jahr 2020 ist zu Ende gegangen. Die Informationen haben sich überschlagen und die Ungewissheit wuchs. Wie geht es weiter? Wird es schlimmer? Was ist, wenn…?

Wir wurden gezwungen unsere Komfortzonen zu verlassen und man hat Dinge, die einem selbstverständlich erschienen, wieder zu schätzen gelernt.

In der Firma haben wir frühzeitig auf die Veränderungen reagiert. Den Lieferengpässen sind wir mit einer vorausschauenden Planung – sofern uns das möglich war – entgegengetreten und haben unsere Lagerkapazitäten erhöht. Des Weiteren wurde eine zweite Schicht eingeführt, um unser Personal zu separieren. Gleichzeitig haben wir umfassende Hygienemaßnahmen angeordnet, wie zum Beispiel das dauerhafte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb des gesamten Firmengebäudes, Händehygiene etc. Termine wurden abgesagt und alternativ telefonisch oder online abgehalten. Alle Maßnahmen haben wir mit in das Jahr 2021 genommen und sie werden uns mit Sicherheit noch eine ganze Weile lang begleiten. Trotz aller Widrigkeiten hat am Ende alles gut funktioniert und wir freuen uns über jeden Tag den es weiter geht bei guter Gesundheit.

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