Nachhaltigkeit als Unternehmensziel

Schreiner Group – Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern wurde verlängert

Oberschleißheims Bürgermeister Markus Böck freut sich, die Urkunde für den Umwelt- und Klimapakt Bayern an den Leiter des Umweltschutzmanagements bei der Schreiner Group, Dr. Thomas Gulden, zu übergeben (Quelle: Schreiner Group)
Oberschleißheims Bürgermeister Markus Böck freut sich, die Urkunde für den Umwelt- und Klimapakt Bayern an den Leiter des Umweltschutzmanagements bei der Schreiner Group, Dr. Thomas Gulden, zu übergeben (Quelle: Schreiner Group)

Seit 1995 gibt es den Umwelt- und Klimapakt Bayern. Bereits seit 1996 ist auch die Schreiner Group aus Oberschleißheim mit dabei. Nun wurde der Umweltpakt verlängert.

Logo_Green-Label-Printing klein 200 pixel hochDas gemeinsame Ziel von bayerischer Staatsregierung, Verbänden und Unternehmen ist es, den Umwelt- und Klimaschutz weiter voranzutreiben und die natürlichen Lebensgrundlagen besser zu schützen. Für die Schreiner Group ist Nachhaltigkeit schon seit langem ein wichtiges Unternehmensziel. Davon zeugen nicht nur zahlreiche Maßnahmen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen, sondern auch diverse Kooperationen. Nun überreichte Oberschleißheims Bürgermeister Markus Böck dem Hightech-Unternehmen für die erneute Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern eine Urkunde.

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„Ich freue mich sehr, der Schreiner Group diese Urkunde übergeben zu dürfen. Wie wichtig Umwelt- und Klimaschutz sind, wie wichtig es ist, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Natur zu schützen, sehen wir täglich. Als Gemeinde sind wir stolz darauf, dass sich mit der Schreiner Group der größte Arbeitgeber vor Ort so nachhaltig für die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen einsetzt“, sagt Markus Böck, Bürgermeister von Oberschleißheim. Auch das Bayerische Umweltministerium freut sich, dass die Schreiner Group für weitere drei Jahre Paktteilnehmer ist.

Wichtige Zwischenerfolge für die Schreiner Group sind besonders die starke Reduzierung von CO2-Emissionen, aber auch von Lösemittelemissionen. Insgesamt wurde der CO2-Ausstoß um 65 Prozent verringert. Gelingen konnte dies durch einen Umstieg auf Ökostrom, die Nutzung von Geothermie für Heizen und Kühlen, viele einzelne Energieeffizienzmaßnahmen und die kontinuierliche Ausrichtung auf die Herstellung von nachhaltigen Labels. Daneben wurden auf den eigenen Parkhausdächern Photovoltaik-Anlagen installiert, zahlreiche Lampen auf LED umgerüstet und erst zu Beginn dieses Jahres eigene Ladesäulen für Elektrofahrzeuge errichtet.

„Für uns sind Klima- und Umweltschutz wichtige Ziele“, so Dr. Thomas Gulden, Leiter des Umweltschutzmanagements bei der Schreiner Group. „Wir versuchen uns dabei kontinuierlich zu verbessern. Deshalb engagieren wir uns in zahlreichen Umweltorganisationen und –Netzwerken, sei es das Zero-Waste-Netzwerk, das Energieeffizienz-Netzwerk, der AK Recycling des VskE oder der Mobilitätsmanagement-Klub München. Besonders wichtig ist uns die Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern.“

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