Höhere Qualität im Rotationssiebdruck

SPGPrint investiert in Rakelproduktion

Mit dem Ziel der Qualitätsoptimierung für den Rotationssiebdruck wurde das Werk von SPGPrint im niederländischen Boxmeer mit neuen Produktionsanlagen für Rakelblätter ausgestattet. Zu der 450.000 Euro umfassenden Investition gehört ein Leimwerk für die automatisierte Verarbeitung.

Der Polyurethanstreifen wird dabei nach Unternehmensangaben präzise und mit minimalen manuellen Eingriffen an dem Stahlblatt befestigt. So soll die Rakelproduktion höchsten Qualitätsstandards entsprechen – nach dem Rakelblattaustausch sollen so identische Druckergebnisse entstehen, ohne dass eine Kalibrierung erforderlich ist.

In den modernen Anlagen sollen die neuen XTR-Rakelblätter von SPGPrints produziert werden, die für Schablonen der Reihen RotaMesh und RotaPlate konzipiert wurden. Die bei den Rakeln verwendete Kombination aus Edelstahlblatt und Polyurethanstreifen sorgt laut SPGPrints für längere Haltbar­keit, höhere Stabilität und konsistente Druckergebnisse. Das XTR-Sortiment ist in verschiedenen Shore-Härtegraden und -Stärken erhältlich und bietet eine hohe Chemikalienbeständigkeit, so dass laut SPGPrints der Einsatz mit allen Tintensätzen möglich ist. Um potenzielle Fehler beim Montieren auszuschließen und Nachbestellungen zu vereinfachen, sind die Rakeln nach Anwendungsart farbkodiert.

SPGPrints zählt zu den weltweit führenden Anbietern im Textil-, Etiketten- und Industriedruck. Das Unternehmen bietet Komplettlösungen, die von Siebdruck­schablonen, Lacken und Farben/Tinten über digitale Gravursysteme bis hin zu Rotationssiebdruck- und Digitaldrucksystemen reichen.