Als Handgerät oder zum Festeinbau macht es Fehler sichtbar

Unilux-LED-Stroboskop für Schmalbahnanwendung

Unilux, amerikanischer Spezialist für Beleuchtungssysteme, hat mit dem helleren und leichteren LED-3 ein Stroboskop für Schmalbahndruckereien und Verarbeitungsbetriebe entwickelt. Es ist für Stichprobenkontrolle nach Produktionsfehlern sowie für das Erkennen von mechanischen Fehlern in Verpackungsdruck- oder Verarbeitungsanlagen konzipiert.

Das LED-3 gibt es als Flächen- oder Punktstrahler und ist erhältlich in Standardausführung (Weißlicht) oder als UV. Das Modell zum Festeinbau kann mit Fernbedienung betrieben werden und verfügt über Triggereingänge zur Synchronisation mit der Bahngeschwindigkeit. Mehrere Geräte innerhalb einer Maschine können miteinander verbunden werden, um die Frequenzen zu synchronisieren oder für den gleichzeitigen Einsatz von UV- und Weißlichtgeräten. Das Handgerät wiegt 1,1 kg. Es verfügt über eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden bei Vollspektrumlicht und acht Stunden bei UV.

LED-Stroboskope lösen die veralteten Xenon-Modelle ab, denn im Vergleich zu Xenon sind sie viel kleiner und leichter, aber doppelt so hell. Zudem sind sie viel umweltfreundlicher, da sie kein Ozon emittieren. Da LEDs im Gegensatz zu den Xenon-Blitzlampen jahrelang halten, entfällt der Lampenwechsel und sie sind sie nahezu wartungsfrei. Insgesamt erleichtern die neuen Stroboskope das Auffinden kleinster Fehler und die weitere Senkung von Kosten und Ausschuss.